Tanja Seeberger

Frage: Frau Seeberger, wie sind Sie auf das Projekt „Zukünftler“ aufmerksam geworden?
Tanja Seeberger: Ich hatte eines Tages einen Flyer zum Zukünftler-Projekt im Briefkasten. Das Projekt hörte sich sehr interessant an, also habe ich mich beworben. Mein Bruder und ein Bekannter von mir haben daraufhin auch versucht, Zukünftler zu werden. Bei ihnen hat es allerdings nicht geklappt.
Tanja Seeberger
Tanja Seeberger
Frage: Wie haben Ihre Familie und Freunde auf Ihre Wahl zur Zukünftlerin reagiert?
Tanja Seeberger: Am Anfang war die Reaktion eher verhalten. Aber als das Projekt dann gestartet ist und ich nach und nach die komplette High-Tech-Ausstattung bekam, wurden sie dann doch alle neidisch (lacht).
Frage: Welche Geräte hat T-City Ihnen zur Verfügung gestellt?
Tanja Seeberger: Angefangen hat es mit einem Samsung-Handy und einem digitalen Bilderrahmen. Dann kamen ein Fernseher und das Internet-Fernsehen T-Home-Entertain dazu, ein Netbook, ein Farblaser-Drucker, eine Sound-Anlage, ein PC mit Funktastatur, der sich an den Fernseher anschließen lässt, ein Home-Server von Zyxel, zwei Festnetztelefone und schließlich ein iPhone. Und bald sollen wir auch die neue Lösung HomeNetwork2.0 bekommen, darauf bin ich schon sehr gespannt.
Frage: Welche Geräte nutzen Sie am meisten?
Tanja Seeberger: Einerseits sicherlich das Internet-Fernsehen Entertain. Denn durch die Möglichkeit des zeitversetzten Fernsehens kann ich mir Sendungen dann ansehen, wenn ich Zeit und Ruhe dafür habe. Außerdem lade ich mir auch gerne mal einen Film aus der Online-Videothek von Entertain herunter. Aber am meisten nutze ich mein iPhone. Ob Lotto, Fußball-WM oder Wettervorhersage – inzwischen gibt es für fast jede Lebenslage eine Applikation, und es macht großen Spaß, all diese Anwendungen zu nutzen. Auf das iPhone möchte ich daher auch nach der Zukünftler-Aktion auf keinen Fall mehr verzichten.
Frage: An welchen T-City-Aktionen haben sie bisher teilgenommen?
Tanja Seeberger: Aktiv teilgenommen habe ich bisher erst an einer Messe, der IBO in Friedrichshafen. Ansonsten war ich auf verschiedenen T-City-Veranstaltungen – allerdings eher als Besucher. Andere Zukünftler sind da deutlich aktiver, aber ich bin sehr stark in meinen Job eingebunden und habe leider – vor allem unter der Woche – nur wenig Zeit.
Frage: Hatten Sie schon Besuch von Journalisten?
Tanja Seeberger: Die Schwäbische Zeitung hat sich angekündigt, war aber bisher noch nicht da. Außerdem hat mich der Fernsehsender Euro3 zu Hause besucht und einen Film gedreht. Etwa alle sechs Wochen kommt zudem ein Vertreter der Uni Bonn vorbei, die ja die Begleitforschung zu dem Projekt macht.
Frage: Tauschen Sie sich regelmäßig mit den anderen Zukünftlern aus?
Tanja Seeberger: Das passiert eher selten. Gerade hatten wir seit langem mal wieder ein Zukünfter-Treffen. Das war wieder ein schöner Abend, und ich denke, das könnten wir ruhig öfter machen.
Frage: Was gefällt Ihnen besonders gut an dem Projekt?
Tanja Seeberger: Ich finde es natürlich toll, dass ich so viele verschiedene High-Tech-Geräte ausprobieren darf, die ich mir sonst zum jetzigen Zeitpunkt sicher noch nicht alle anschaffen würde. Bei Fragen rund um das Thema Technik werden wir zudem sehr intensiv vom T-City-Botschafter Michael Lovecchio betreut. Er sorgt dafür, dass alles reibungslos funktioniert. Bei Problemen können wir ihn jederzeit anrufen – auch am Wochenende. Außerdem lerne ich durch die Teilnahme an dem Projekt sehr viele interessante Leute kennen, was mir persönlich großen Spaß macht.
Frage: Was läuft aus Ihrer Sicht nicht so gut, wo würden Sie sich Verbesserungen wünschen?
Tanja Seeberger: Ich finde, wir Zukünftler müssten noch mehr nach außen kommunizieren, was wir hier machen und welchen Nutzen wir von den verschiedenen Technologien und Geräten haben. Leider begegne ich in der T-City immer wieder Menschen, die noch nie etwas von dem Zukünftler-Projekt gehört haben. Da sollten wir aktiver werden.
Frage: Würden Sie sich nochmal als Zukünftlerin bewerben?
Tanja Seeberger: Ja, definitiv!
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